Häufig gestellte Fragen
1. Wieso bekommt man kalte Füße?
Im Vergleich zur Temperatur unseres Körperstamms, die normalerweise konstant bei 37°C gehalten wird, ist die Temperatur unserer Hände und Füße größeren Schwankungen unterlegen.
Wenn z.B. bei Kälte der Körper beginnt Wärme zu verlieren, stellen sich die Blutgefäße der Extremitäten enger. So wird die Durchblutung der Arme und Beine vermindert, damit vor allem der Körperkern mit seinen lebenswichtigen Organen versorgt werden kann.
Das Gefühl kalter Füße wird aber nicht nur durch äußere Einflüsse, wie Raumtemperatur und Klima, beeinflusst sondern auch durch individuelle Faktoren, wie die Verteilung von Fett- und Muskelgewebe. Wie wir Kälte empfinden, kann aber auch von Tag zu Tag variieren und z.B. durch einen Mangel an körperlicher Bewegung oder durch Müdigkeit und Erschöpfung verstärkt werden.
2. Warum haben Frauen ein anderes Kälteempfinden als Männer?
Frauen empfinden Kälte im Allgemeinen stärker als Männer. Eine verbreitete Erklärung für dieses Phänomen ist, dass dieses mit der Durchblutung zusammenhängt.
Vor allem junge Frauen neigen zu niedrigem Blutdruck, was eine verminderte Durchblutung vor allem im Bereich der Extremitäten zur Folge haben kann.
Aber auch weitere Unterschiede zwischen Mann und Frau werden als Ursache für das unterschiedliche Kälteempfinden diskutiert, z.B. die hormonelle Situation mit der Dominanz des Hormons Östrogens bei der Frau, eine unterschiedliche Stoffwechselaktivität oder der unterschiedliche Anteil bzw. die Verteilung von Fett- und Muskelgewebe.
3. Wieso variiert der wärmende Effekt der Hansaplast Warm & Care
Fußcreme von Verbraucher zu Verbraucher?
Sowohl das Kälte- als auch das Wärmeempfinden variiert je nach Person.
Es gibt verschiedene Arten von Thermorezeptoren. Sie befinden sich in der Haut und Schleimhaut verteilt über den ganzen Körper und decken verschiedene Temperaturbereiche ab. Sie sind verantwortlich für das Wärme- und Kälteempfinden. Diese Rezeptoren werden nicht nur von der Umgebungstemperatur, heißen und kalten Objekten oder Flüssigkeiten beeinflusst, sondern auch von Wirkstoffen und natürlichen pflanzlichen Inhaltsstoffen.
Hansaplast Warm & Care Fußcreme wurde einer umfassenden Studie unterzogen, bei der die Empfindung und die Dauer der Wärmewirkung von 85 %* der Testpersonen als genau richtig bewertet wurde. Da dieses Wärmeempfinden genauso individuell ist wie das Kälteempfinden, wird es auch Verbraucher geben, die die Creme als zu schwach oder zu stark einstufen würden.
(* Quelle: Product-in-use Test, 455 Frauen, Mai 2008)
4. Wie wirkt die Hansaplast Warm & Care Fußcreme?
Mit dem Thermocare System ist es der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Beiersdorf gelungen einen effektiven Wirkkomplex in eine pflegende, feuchttigkeitsspendende Creme zu integrieren.
Dieser Wirkkomplex aktiviert spezifisch die Thermorezeptoren der Haut, die für das Wärmeemfinden verantwortlich sind. So verleiht die Hansaplast Warm & Care ein wohltuendes Wärmegefühl, das für Stunden anhält.
5. Kann ich die Hansaplast Warm & Care Fußcreme jeden Tag benutzen?
Ja, Sie können die Hansaplast Warm & Care Fußcreme jeden Tag benutzen. Die sanfte Pflegeformel ist hautfreundlich und spendet extra Pflege und Feuchtigkeit während sie gleichzeitig das behagliche Gefühl warmer Füße gibt, das für Stunden anhält.
6. Ist das Produkt für Diabetiker geeignet?
Menschen, die an Diabetes leiden, müssen ihre Füße besonders sorgfältig pflegen. Diabetiker neigen zu Wundheilungsstörungen und einem erhöhten Infektionsrisiko. Außerdem geht Diabetes oft mit einer gestörten Durchblutung und mit Sensibilitätsstörungen wie einer Beeinträchtigung des Schmerzempfindens einher . Daher ist es wichtig jegliches Risiko einer Verletzung der Füße zu vermeiden.
Dank der hautfreundlichen Formel der Warm & Care Wärmenden Fußcreme werden spezifisch die Thermorezeptoren der Haut, die für das Wärmeempfinden verantwortlich sind, aktiviert. Es kommt zu keiner Temperatursteigerung der Haut und es besteht kein Risiko von Verbrennungen. Generell wird aber für Diabetiker wie bei anderen Fußprodukten auch empfohlen, sich bei Fragen an einen Arzt oder Apotheker zu wenden.