Frau macht Sport

Das 1x1 des richtigen Tapens

Schmerzen oder Verletzungen sollten Ihnen beim Training keinesfalls im Weg stehen: Taping kann Ihnen die ideale Unterstützung beim Sport bieten.
Beim Training müssen wir manchmal mit Rückschlägen zurechtkommen: Sei es ein Verlieren gegen die andere Mannschaft oder die ein oder andere Sportverletzung, die uns daran hindert, 100 % zu geben. Wir verraten Ihnen, wie Sie Schmerzen oder Verletzungen mit Unterstützung des Kinesiologie Tapes Hansaplast Sport überwinden und in weiterer Folge verhindern können. 

Was ist Kinesiologie Tape?

Beim kinesiologischen Taping werden spezielle elastische Pflasterstreifen nach einer bestimmten Technik auf die Haut aufgebracht. Diese hautschonende Taping-Methode soll körpereigene Selbstheilungskräfte anregen, indem die Tapes auf das neuromuskuläre System einwirken sowie das Lymphsystem und die Durchblutung verbessern. Ursprünglich kommt die Tape-Therapie aus Japan. Sie wurde weltweit bekannt, nachdem bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking viele Athleten Kinesiologie Tape anwendeten. 
Kinesiologie Tapes Hansaplast Sport
Kinesiologie Tapes Hansaplast Sport

Die speziellen elastischen Tapes werden verwendet, um den Heilungsprozess von Sportverletzungen zu unterstützen und neuen Verletzungen vorzubeugen, indem sie die Muskel- und Gelenkfunktion unterstützen und den Stoffwechsel im Gewebe anregen. 

 

Die Tapes selbst werden so hergestellt, dass sie den hauteigenen Eigenschaften nachempfunden sind, aus selbstklebendem, wasser- und luftdurchlässigem, elastischem Material, das einen vollen Bewegungsumfang zulässt und mehrere Tage lang getragen werden kann.

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Warum Tapen?

Ob nach einer Verletzung oder, um diese vorzubeugen: Kinesiologie Tapes werden bei bestehenden Verletzungen oder Schmerzen sowie zur Prävention und Rehabilitation eingesetzt. Mit der Unterstützung von Tapes können Sie das Auftreten von Gelenkschmerzen und Sportverletzungen vermeiden bzw. lindern. Denn Kinesiologie Tape dient der Unterstützung und Stabilisierung der Muskel- und Gelenkfunktion. Zudem trägt Taping dazu bei, die Beweglichkeit zu verbessern und die Heilung zu beschleunigen. Aufgrund der Kompressionseigenschaften von Sporttape wird bei der Verwendung auch eine Verbesserung des Stoffwechsels begünstigt. Dies trägt dazu bei, Schwellungen zu reduzieren und Gewebeverspannungen schneller zu lindern.
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Die Vorteile des Tapings

Das Tape soll dem Körper dabei helfen:
  1. Akute Verletzungen zu stabilisieren
  2. Den Heilungsprozess durch Kompression zu unterstützen
  3. Schmerzen in Gelenken und Muskeln zu lindern
  4. Verletzungen vorzubeugen

Kinesiologie Tape: Treuer Begleiter von Leistungssportlern

Richtiges Tapen bietet Stabilisierung und stützt unsere Gelenke. Daher kommt Taping in vielen Sportarten zum Einsatz, um Verletzungen zu verhindern. Insbesondere bei Sportarten, die anfällig für Verstauchungen am Handgelenk oder am Knöchel sind, wie zum Beispiel Basketball, Fußball oder Volleyball.  Hier dient Tape einerseits zur Unterstützung der Genesung von Bänderverstauchungen, andererseits aber auch, um weiteren Verletzungen vorzubeugen.
Sportler spielt Volleyball
Taping hilft Sportlern Verletzungen zu verhindern.
Wird Taping zur Vorbeugung von Gelenkverletzungen eingesetzt, kann dies die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Verletzung verringern. Dementsprechend ist das Tapen bei der frühzeitigen Behandlung von Verletzungen und bei der Rehabilitation von wesentlicher Bedeutung, wenn es um die reibungslose Rückkehr in die eigene Trainingsroutine geht. 

Schutz für Hände und Finger

Fange, Passen, Blocken, Werfen: Bei vielen Ballsportarten sind vor allem Verletzungen an Händen und Fingern keine Seltenheit. Auch hier kann richtiges Tapen Abhilfe schaffen! Verletzungen entstehen vorrangig, wenn Finger und Hände nicht ausreichend stabilisiert sind. Das Hansaplast Sport Kinesiologie Tape eignet sich ideal für diese Zwecke: Es haftet zuverlässig und bietet Schutz für Finger- und Handgelenke beim Ausüben von Sportarten wie Handball oder Volleyball.
Mann fängt einen Ball
Empfindliche Finger und Gelenke brauchen Schutz.
So werden die Gelenke und Sehnen gestützt und gleichzeitig schmerzhafte und übermäßige Bewegungen minimiert! Doch das Tapen der Finger macht nicht nur für Profisportler Sinn, sondern kann auch Sie bei alltäglichen Beschwerden entlasten. Worauf Sie beim richtigen Tapen der Finger achten sollten, erfahren Sie hier.

Richtig Tapen: So geht’s!

Wie sitzt das Tape richtig?

Der Tapeverband sitzt richtig, wenn Anlagetechnik, Platzierung, Spannung und Beweglichkeit optimal an das Gelenk angepasst wurden. Dementsprechend kann es als Laie zu Beginn schwer sein, das Sporttape selbst anzubringen. Wichtig ist jedoch, dass das Kinesiologie Tape nur wirken kann, wenn es korrekt angebracht wird.
Arzt befestigt Tape an Knie
Die richtige Anwendung von Tape ist essenziell.

Kann ich mich selbst tapen?

Dementsprechend sollten Sie zunächst nicht selbst zum Tape greifen, sondern sich zuerst von einem Facharzt beraten lassen. Dieser kann Ihnen die richtige Taping-Technik für Ihre konkreten Beschwerden zeigen. So stellen Sie sicher, dass das Tape gut positioniert und angelegt wird, die Spannung und Richtung des Tapes ideal auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist und Ihnen der richtige Grad an Beweglichkeit ermöglicht wird.
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Unsere Taping Tipps

  1. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie eine Verletzung richtig mit Tape behandeln, wenden Sie sich an einen Spezialisten.
  2. Kühlen Sie Ihre Verletzung auch nachdem Sie das Tape angebracht haben. Die Kälte lindert nicht nur Schmerzen, sondern unterstützt den Heilungsprozess und hilft zudem Schwellungen zu vermeiden.
  3. Sie können Kinesiologie Tape mehrere Tage am Stück tragen. Da Tape wasserfest und atmungsaktiv ist, können Sie es also auch beim Duschen tragen.
  4. Entfernen Sie das Tape, indem Sie es in Richtung des Haarwachstums abziehen. Üben Sie zugleich mit der Hand leichten Druck auf die Haut aus, damit diese nicht angehoben wird.

Ein Tipp unseres Experten

So verhindern Sie Sportverletzungen

Mithilfe von Tapes können Sie Ihre Gelenke stabilisieren und stützen. Trotzdem ist zu bedenken, dass: "Die Muskeln vor jeder Übungseinheit aufgewärmt und gedehnt werden sollten. Wenn bekannt ist, dass bestimmte Körperteile besonders beansprucht werden, können Tapes oder Bandagen zur zusätzlichen Unterstützung verwendet werden. Es ist auch wichtig, regelmäßig zu trainieren und das Training allmählich zu steigern. Entdecken Sie Ihre Grenzen vorsichtig und erhöhen Sie dann Schritt für Schritt die Belastung.“
Dr. med Gerd Müller, Facharzt für Orthopädie.
Dr. med Gerd Müller, Facharzt für Orthopädie.
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